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Referenzen
Was ehemalige Teilnehmende sagen ......


Interessieren Sie die Reiseberichte von Teilnehmenden, die in verschiedenen Zeitschriften erschienen sind? Dann klicken Sie hier.


Nord-Saskatchewan, Sommer 2009
Wir gewöhnen und langsam ans Lagerleben und den gemächlicheren Rhythmus. Die Formel ein Tag paddeln, ein Tag vor Ort zahlt sich aus. Es bleibt Zeit zum fischen, Natur geniessen, jagen, jassen, Seele baumeln lassen. Ruhe, unendliche Weite und die Zeit, welche an Bedeutung verliert. Und die kleinen Freuden des Lebens wie der Cappuccino am Lagerfeuer oder das Fondue am 1. August im Busch , die plötzlich an Bedeutung gewinnen und hier draussen so gar nicht selbstverständlich sind. Und dann plötzlich wieder echtes Abenteuer, wir sind eben doch nicht einfach nur im Pfadilager.

Lieber Jörg, herzlichen Dank für die einmal mehr sensationelle Organisation, Deine Umsicht und freundschaftliche sowie absolut professionelle Begleitung. Nirgends gelingt es mir schneller und besser, Abstand zum Stress des Alltags zu gewinnen als mit Dir in der Natur. Der Mix zwischen Action und Ruhephasen war top!

Rolf Küpfer
Bern, Schweiz


2009 waren mein Sohn Moritz und ich 3 Wochen mit Jörg und Rolf Küpfer auf einer Kanutour. Wir fuhren gemütlich den Waterfound River hinunter, ganz nach dem Motto: der Weg ist das Ziel. Für uns alle war's wohl ein einmaliges Erlebnis. Die grandiose Natur, der Fischreichtum (im Fluss, See und auf dem Grill bzw. in der Pfanne), das feine Essen (inkl. Fondue und Weisswein am 1.August), die harten Jassturniere unter freiem Himmel, die guten Gespräche am Lagerfeuer, und, und...
Wir denken oft mit Sehnsucht an diese tollen Tage im kanadischen Busch zurück.

Lieber Jörg, wir danken dir ganz herzlich für die perfekte Organisation und das professionelle Guiding. Das Erlebnis in der Wildinis wird uns immer in Erinnerung bleiben.

Moritz und Thomas Baggenstos
Herrliberg, Schweiz
(Website)


Im Sommer 2001 bin ich mit Joerg Eichhorn im Busch gewesen. Nach einem Flug mit dem Wasserflugzeug verbrachten wir drei Wochen mit dem Kanu auf dem Wasser, im Wasser und am Wasser. Joergs grosse Sachkompetenz ist das Eine (gewiefter Wildwasserfahrer, exzellenter Buschkoch, Flora- und Faunakenner, mit allen Wassern gewaschener Buschguide und…. und…. und….), aber Sachkompetenz allein reicht nicht. Doch Joerg versteht es auch meisterhaft, sein Wissen rüberzubringen. Und zwar auf seine ruhige, humorvolle Art. Dass dabei SICHERHEIT  gross geschrieben wird, versteht sich bei Joerg von allein.

Christoph Schmid
Basel, Schweiz


Vom Büro in der Berner Länggasse direkt ins Kanu und ab into the wilderness of Northern Alberta: Wald und Wasser und Bärenspuren, Fischadler, Loonschreie in der Nacht, paddeln & paddeln & paddeln, Herzklopfen, “Kitschkafi", Lachen, Muskelkater, Mutproben, paddeln & paddeln & paddeln durch endlose Wälder...
Auf eigene Faust hätt ich das Abenteuer nicht gewagt. Jörg hat gutes Material, gesunden Menschenverstand und eine tolle Prise Wildheit. Thanks!

Daniela Jost
Bern, Schweiz

(Website)


Ich verbrachte im Sommer 2001 einen knappen Monat mit Jörg im Busch. Alles war bestens organisiert und ich musste mich um nichts kümmern, ausser um mich selber. Zusammen mit der Ruhe und Kargheit des nördlichen Alberta bot mir dies die Möglichkeit zum Innehalten, zur Einkehr, zum zur Ruhe kommen. Kurz: ein grossartiges Erlebnis! Jörg war mir ein umsichtiger, fürsorglicher, humorvoller und zuvorkommender Guide, der es verstand, die richtige Mischung aus Anleitung und Freilassen zu finden. Der Höhepunkt war das Nordlicht, das eines Nachts plötzlich quer über den gesamten Himmel flimmerte; grossartig und unvergesslich, wie die gesamte Reise.

Dominik Egli
Basel, Schweiz


Hallo lieber Jörg, hab wieder einmal meine Fotos von unserer Kanureise angeschaut. Bin nach all der Zeit immer noch voll begeistert. Das waren die intensivsten Ferien meines Lebens, ich hab nicht nur viel Praktisches gelernt wie Feuer auch mit nassem Holz zu machen, Kompass lesen, Hechte und Zander fischen,  Brot im Steinofen backen, sondern auch in Dir einen Freund gefunden, der mir Selbständigkeit und Selbstvertrauen übermittelt hat.
Aber vor allem möcht ich die wunderbaren Erlebnisse bei meinen einsamen Morgenspaziergängen mit Perlhühnern und sogar einem Bärenhinterteil nicht missen, die Bäder im Clearwater River ebensowenig wie die natürliche herrliche und sooo ruhige Landschaft, die langsam an unserem Kanu vorbeizog, während ich mit Kuma plauderte, die hinter mir im Boot sass. Auch jetzt bin ich gleich wieder total verzaubert. Unvergesslich.
Elisabeth, Deine ältere Touristin!!!

Elisabeth Regula Girardier
Balgach, Schweiz

(Website)


Im Sommer 2003 führte uns der langjährige Wildnisexperte Jörg Eichhorn mit Kanus den Teslin River und Yukon River hinunter. Jörg hatte für Alles vorgesorgt wie Humor, 1.Hilfe, Seelenflästerli, Mückenabwehr, Proviant, wildromantische Campingplätze, Sonnenschein, etc. Beinahe sorglos konnte unsere 10-er CH-Gruppe so die 2-wöchige Reise flussabwärts geniessen mit Paddeln, Fischen, Kochen, Plaudern, Ausspannen, etc. Auch durch gröbere Probleme wie Bärenspuren, Wolfsgeheul, zu grosser Fischertrag, eingenässte Schuhe und Schlafsäcke, Paddelmüdigkeit, leere Batterie beim Gameboy, etc. führte uns Jörg mit grosser Einfühlsamkeit und Geduld. Es war ein derart einmaliges Erlebnis, dass wir nach diesen 2 Wochen Vieles dafür gegeben hätten, noch länger in der Wildnis zu leben, ohne unsere Zivilisation mit Häusern, Autos und vielen weiteren Menschen…
Jörg wart’s ab, wir kommen wieder….

Regula und Thomas Baggenstos mit Moritz (12) und Bettina (10) 
Herrliberg, Schweiz


Jörg Eichhorn bietet wieder Wildnisreisen an ! Eine solche kann ich sehr empfehlen. Ich war mit ihm und Monika Flückiger 5 Wochen im Busch. Alle zusammen waren wir 11 Personen und 16 grosse Fässer. Letztere über Stock und Stein auf Schultern zu tragen, ist nicht so toll. Die Mücken zu ertragen auch nicht …Aber es lohnt sich sehr, diese Unbequemlichkeiten auf sich zu nehmen. Ich zehre jetzt noch, nach 14 Jahren, von meinen Erinnerungen an die grossartigen Landschaften, die beobachteten Tiere oder an die köstlich gebratenen Fische…Ich bin Maler – sozusagen Jörgs „Hofkünstler“. Ich habe sehr viele Zeichnungen gemacht im Busch. Das ist ein weiterer Pluspunkt dieser Reisen : Man kann da individuell reagieren auf das Erlebte, etwas Eigenes machen, weil freie Zeit täglich (oder fast täglich) einberechnet ist. Also – nichts wie hin !

Manfred E. Cuny
Basel , Schweiz 


Acht Jahre sind vergangen, seit ich mit Jörg und Yvonne in den Wäldern Kanada's gezeltet und Rebhühner gejagt, auf den Flüssen und Seen gerudert und geangelt hab.

Ich war damals knapp 15, und würde es heute wahrscheinlich noch viel intensiver geniessen als ich es damals konnte. Damals wurde mir erst als wir zurück in Fort McMurray waren bewusst, wie still es war, wie rein die Luft. Wenn man in ein Hotelzimmer tritt und einem die hundert Gerüche von Raumspray, Seifen im Badezimmer, Waschmittel und die Abgase in der Nase brennen.
Erst im Nachhinein konnte ich es schätzen. Jetzt würde ich sofort wieder gehen, und werde dies auch, sobald es mir möglich ist.
Denn das Gefühl, Wochen fern der Zivilisation zu sein, hat etwas unerklärlich Beruhigendes. Man denkt nicht mehr an die Zeit, man geniesst nur die unglaubliche Ruhe, das Erfurcht einflössende Gefühl, wenn man einen Bären oder Elch vom sicheren Kanu aus sieht.
Nordlichter... Etwas das, sofern man es gesehen hat, keinerlei weitere Erklärung benötig. Falls Sie es noch nicht gesehen haben: freuen Sie sich darauf!

An euch zwei, Jörg und Yvonne, vielen Dank, dass ich das mit euch erleben durfte. Anja und ich werden auf jedenfall mal zusammen kommen, sobald es das Finanzielle erlaubt.

Tobias Ernst
Basel, Schweiz


Vor ein paar Jahren war ich mit Jörg für 6 Wochen auf einer einmaligen Reise in der Kanadischen Wildnis. Genauer gesagt in Alberta und Saskatchewan am Moos Lake und auf dem Clearwater River mit Kanus unterwegs.

Schon die Namen versprachen meine Wünsche und Sehnsüchte nach ursprünglicher Natur zu erfüllen. Mein Wunsch auf einem Fluss zu paddeln, der nicht begradigt, durch Wehre gezähmt, durch Stauseen geschmälert wurde, sondern so fliesst, wirbelt und über Stufen stürzt, so wie er eben fliesst.

Dieser Wunsch ging voll und ganz in Erfüllung - mehr noch.

Lernte ich in Jörg und Monika zwei Menschen kennen mit einer grossen Erfahrung, wie man in der Wildnis leben kann und diese Erfahrung geduldig und verantwortungsvoll weitergeben können. So wurde die ganze Reise zu einer wertvollen Erfahrung, mich in der Natur zu erleben und zu lernen, mich dabei auch sicher zu fühlen, denn Jörg und Monika konnten die Menschen gut einschätzen und boten immer einen sicheren Rahmen, auch in Form von lebenswichtigen Verhaltensregeln.
Alle lernten, sich mit Karte und Kompass in der Wildnis zu orientieren.

Wir lernten Brot backen im selbstgebauten Steinofen, essbare Pflanzen und Muscheln kennen. Je nach Wunsch konnten wir auch üben, mit Pfeil und Bogen zu schiessen. Im Fischen waren alle aber dann doch wesentlich erfolgreicher.

An Geburtstagen von Teilnehmenden gab’s eine hier nicht verratene Überraschung.

Am meisten überzeugt hat mich die achtsame Haltung gegenüber den Bewohnern (Bären) und der Natur. Wir hielten uns strikt an die Verhaltensregeln, um nicht von Bären überrascht zu werden. Dafür konnten wir viele Tiere beobachten und sehen, wie Streifenhörnchen, Pelikane, Vögel, Bären auf den Bäumen und Biber.

Am erholsamsten waren die absolute Ruhe, das gemächliche unterwegs sein im Paddeltempo, die Ruhetage an zum Teil Sandständen am Fluss oder im knietiefen Moosbett, einfach das zunehmende eins werden mit dem Rhythmus der Natur.

Mit den gemachten Erfahrungen konnten ich dann noch weitere Reisen unternehmen und diese Art zu Reisen hat mich nie mehr losgelassen. Vielen Dank nochmals für all die wertvollen Erlebnisse.

Monika Baeriswyl
Zürich, Schweiz


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Aus dem Tagebuch eines Teilnehmers


Mittwoch, 23. August
..... Die Landschaft ist fantastisch: ich geniesse es richtig. Wir kommen heute gemächlich voran und erreichen den Careen Lake. Eine riesige Pfütze, etwa so gross wie der Zürichsee, einfach mehr in die Breite. Und das Wahnsinnige ist immer wieder, dass kein Mensch hier ist. Du hast den ganzen See für dich alleine. Wir finden hier auch das erste grosse Blaubeerenfeld .....
Marcel Spalinger


 



 

 

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